Was ist geworden aus…?

Auf

dieser

Seite

berichten

wir

über

die

erfreulichen

Erfolgsgeschichten

einiger

ehemaliger

Bosco-Boys-

und

Savio-Club-

Schüler.

Sie

sollen

daran

teilhaben,

wie

förderlich

die

schulische

Förderung

für

die

Entwicklung

der

Kinder

ist.

Sie

erkennen ihre Chance, um dem Slumleben zu entfliehen und lernen sehr wissbegierig für eine selbstbestimmte Zukunft.

Ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf dieser Homepage vorwiegend die männliche Sprachform verwendet. Bei allen männlichen Wortformen sind stets alle Menschen jedweden Geschlechts gemeint.
© www.kakumahilfe.de 2014 - 2020
Kakuma Refugee Camp / Don Bosco Kakuma Flüchtlingshilfe Ostafrika e.V.
Kakuma Refugee Camp / Don Bosco Kakuma Flüchtlingshilfe Ostafrika e.V.
Stephens Ferienaktion im Dezember 2019 für die Kinder aus den Slums Kariua und Chai Road
In den ersten zwei Dezemberwochen stellte Stephen Kagoyo mit seinen Freunden ein Ferienprogramm für die Kinder aus den Slums Kariua und Chai Road zusammen. Morgens sammelten sie die Kinder ein und brachten sie abends wieder nach Hause. ‚Going home‘ bedeutet zurück in das Elend von Armut, Schmutz, Gewalt und Drogen. Bis zu 80 Kinder nahmen daran teil. Am ersten Tag standen Spiele, Singen und Musik im Vordergrund. Malen war ein Schwerpunkt. An einem Tag kam ein Sozialarbeiter und sprach in kindgerechter Weise über Hygiene und Gefahren durch Drogen . Eine Herausforderung war der Ausflug zum Park, zu Fuß 3 Kilometer weit.
Alle personenbezogenen Angaben mit Bildveröffentlichungen erfolgen mit der ausdrücklicher Zustimmung der Betroffenen!
Aus Kinder werden Erwachsene. Augenfällig wird das erfolgreiche örtliche Engagement, wenn man über Jahre hinweg die Entwicklung eines jungen Menschen aufmerksam begleitet und sieht, wohin ihn der Weg geführt hat.
KakumaHilfe
Die Kinder hatten große Freude, sich auf solch einer großen grünen Fläche bewegen zu können. Die Kinder kamen morgens, ohne gefrühstückt zu haben. Die ersten Tage konnte Stephen ihnen lediglich Toastbrot und Tee anbieten. Am 5. Tag wurde ein Festessen gekocht mit Reis und Fleisch. Und auch am 6. Tag konnten die Kinder ein besonderes Essen genießen. Fr. Luke machte einen Besuch bei ihnen, feierte mit ihnen Gottesdienst und hatte Geld für Essen mitgebracht. Ein wunderbares Projekt für die Kinder, die gerade in der langen Ferienzeit von Ende Oktober bis Anfang Januar vielen Gefahren ausgesetzt sind. Die Bedrückung bleibt . Eigentlich sollte täglich die Möglichkeit da sein, dass die Kinder im geschützten Raum spielen und lernen könnten. Eigentlich sollten sie täglich eine ordentliche Mahlzeit erhalten. Eigentlich sollte kein Kind, kein Mensch in solch unwürdigen Verhältnissen wohnen müssen. Wir spüren einen Druck auf uns lasten und fühlen uns hilflos . Um wieviel schwieriger ist die Situation für Menschen wie Stephen und seine Freunde, die den Kindern persönlich begegnen, ihre Geschichten hören und sie abends in ihr Zuhause zurückbringen. Sie sind in der Lage, etwas zu tun, kommen aber schnell an ihre Grenzen. Das gespendete Geld ist begrenzt, ihre eigenen Kräfte und Möglichkeiten setzen ihnen Grenzen . Das Ausmaß des Elends ist zu groß. Wunderbar , es grenzt an Wunder, dass es dennoch Menschen gibt, die den Mut fassen und helfen, die der Hoffnung in den Kindern neue Nahrung geben. Danke Stephen, dir und deinen Freunden!
powered by Günther Jordan
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Ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf dieser Homepage vorwiegend die männliche Sprachform verwendet. Bei allen männlichen Wortformen sind stets alle Menschen jedweden Geschlechts gemeint.      powered by Günther Jordan
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Erfolgsgeschichten

einiger

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Bosco-Boys-

und

Savio-Club-Schüler.

Sie

sollen

daran

teilhaben,

wie

förderlich

die

schulische

Förderung

für

die

Entwicklung

der

Kinder

ist.

Sie

erkennen

ihre

Chance,

um

dem

Slumleben

zu

entfliehen

und

lernen

sehr

wissbegierig

für eine selbstbestimmte Zukunft.

Aus

Kinder

werden

Erwachsene.

Augenfällig

wird

das

erfolgreiche

örtliche

Engagement,

wenn

man

über

Jahre

hinweg

die

Entwicklung

eines

jungen

Menschen

aufmerksam

begleitet

und

sieht,

wohin

ihn

der

Weg

geführt hat.

Stephens Ferienaktion im Dezember 2019 für die Kinder aus den Slums Kariua und Chai Road
Alle personenbezogenen Angaben mit Bildveröffentlichungen erfolgen mit der ausdrücklicher Zustimmung der Betroffenen!
I n den ersten zwei Dezemberwochen stellte Stephen Kagoyo mit seinen Freunden ein Ferienprogramm für die Kinder aus den Slums Kariua und Chai Road zusammen. Morgens sammelten sie die Kinder ein und brachten sie abends wieder nach Hause. ‚Going home‘ bedeutet zurück in das Elend von Armut, Schmutz, Gewalt und Drogen. Bis zu 80 Kinder nahmen daran teil. Am ersten Tag standen Spiele, Singen und Musik im Vordergrund. Malen war ein Schwerpunkt. An einem Tag kam ein Sozialarbeiter und sprach in kindgerechter Weise über Hygiene und Gefahren durch Drogen . Eine Herausforderung war der Ausflug zum Park, zu Fuß 3 Kilometer weit.
Die Kinder hatten große Freude, sich auf solch einer großen grünen Fläche bewegen zu können. Die Kinder kamen morgens, ohne gefrühstückt zu haben. Die ersten Tage konnte Stephen ihnen lediglich Toastbrot und Tee anbieten. Am 5. Tag wurde ein Festessen gekocht mit Reis und Fleisch. Und auch am 6. Tag konnten die Kinder ein besonderes Essen genießen. Fr. Luke machte einen Besuch bei ihnen, feierte mit ihnen Gottesdienst und hatte Geld für Essen mitgebracht. Ein wunderbares Projekt für die Kinder, die gerade in der langen Ferienzeit von Ende Oktober bis Anfang Januar vielen Gefahren ausgesetzt sind. Die Bedrückung bleibt . Eigentlich sollte täglich die Möglichkeit da sein, dass die Kinder im geschützten Raum spielen und lernen könnten. Eigentlich sollten sie täglich eine ordentliche Mahlzeit erhalten. Eigentlich sollte kein Kind, kein Mensch in solch unwürdigen Verhältnissen wohnen müssen. Wir spüren einen Druck auf uns lasten und fühlen uns hilflos . Um wieviel schwieriger ist die Situation für Menschen wie Stephen und seine Freunde, die den Kindern persönlich begegnen, ihre Geschichten hören und sie abends in ihr Zuhause zurückbringen. Sie sind in der Lage, etwas zu tun, kommen aber schnell an ihre Grenzen. Das gespendete Geld ist begrenzt, ihre eigenen Kräfte und Möglichkeiten setzen ihnen Grenzen . Das Ausmaß des Elends ist zu groß. Wunderbar , es grenzt an Wunder, dass es dennoch Menschen gibt, die den Mut fassen und helfen, die der Hoffnung in den Kindern neue Nahrung geben. Danke Stephen, dir und deinen Freunden!